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Über mich

Was ich fotografiere

Es gibt aktuell noch kein absolutes Spezialgebiet welches ich abdecke, ich möchte mich aktuell noch als Fotoallrounder bezeichnen. Was mir aber Spass macht ist People-Fotografie, sei dies an einer Hochzeit, Fest oder sonst an einem Anlass. Auch der Porträit und Businessportäit zähle ich in diesen Bereich.
Was mir auch Spass macht ist die Foodfotografie. Da sammle ich im Rahmen des „Project 365“ Erfahrungen.
Als letzter Hauptbereich ist die Produktfotografie zu nennen – Produkte clean zu inszenieren und ein Bild zu planen stellt für mich ein sehr spannender aber auch schwieriger Bereich der Fotografie dar. Aber ich mag Herausforderungen.
Reise- und Streetfotografie entsteht so Nebenbei, da kann ich mich voll austoben und unkonventionell Bilder erstellen.

Warum ich fotografiere

Warum fotografiere ich? Für mich ist Fotografie und Film der emotional zweitstärkste Kanal Emotionen auszudrücken nach Musik. Da ich zwar Musik über alles Liebe, aber absolut kein Taktgefühl und Gesangstalent habe, widme ich mich der Fotografie. Bilder sagen ja bekanntlich mehr als 1000 Worte. Aber wie bei der Musik lässt jedes Bild viel Interpretationsspielraum, darum fotografiere ich. Ich möchte Emotionen festhalten.

Seit meiner Jugend fasziniert mich die Fotografie. Schon früh hatte ich in Lagern immer eine Kamera dabei, anfangs noch mit Farb- und Schwarzweissfilmen.

Im Gymnasium besuchte ich das Fach Fotografie, wo ich das Handwerk des Filme entwickelns lernte und die Begeisterung für die Schwarzweiss-Fotografie fand. In dieser Zeit fotografierte ich mit einer analogen Spiegelreflexkamera und schaffte mir meine ersten Objektive an.

Nach einer zweiwöchigen Irlandreise wurde mir in London, kurz vor dem Heimflug, meine digitale Kompaktkamera geklaut, die ganzen Bilder waren weg. Dank der Versicherung konnte ich mir anschliessend meine erste Digitale Spiegelreflexkamera leisten, es war eine der ersten von Canon. Von da an lies mich die Faszination digitale Fotografie nicht mehr los.

Während meines Studiums habe ich schon noch fotografiert, aber nicht mehr so intensiv wie vor dem Studium. Auch als in nach dem Studium zu arbeiten begann war der Stellenwert der Fotografie nicht mehr auf dem Level wie vor dem Studium.

Auf der Islandreise 2015 machte es bei mir Klick, ich wollte wieder Fotografieren. Ich wollte Erlebnisse, Stimmungen und Gefühle wieder auf Bildern einfangen. Ich fasste den Entscheid wieder aktiv mehr zu fotografieren.

Anfang 2016 stolperte ich beim stöbern durchs Netz auf den Begriff „Project 365“ – Ein Jahr lang jeden Tag zu einem bestimmten Tagesthema ein Bild umsetzen. Es faszinierte mich und ich fasste den Entschluss, dieses Projekt zu starten.
Es dauerte aber noch bis Anfang August bis ich mit dem Projekt startete und ich glaube, jetzt wo ich diesen Text schreibe, dass sich die bisher 2 vergangenen Monate auf meine Fotografie und mein Verständnis für Bildgestaltung ausgewirkt haben.

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